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Produktbeschreibung
Thiovit® ist ein biologisches Fungizid- und Akarizid-Konzentrat auf Basis von Netzschwefel zum Verdünnen und Spritzen gegen Echter Mehltau, Schrotschuss, Schorf, Schwarzfleckenkrankheit sowie Gall-, Pocken- und Rostmilben in Gemüse, Beeren, Obst, Reben und Zierpflanzen. Es hat gleichzeitig einen positiven Nebeneffekt der zu kräftigeren Pflanzen und schöneren Früchten führt. Es bildet einen Belag, der hemmend auf vorhandene Schaderreger und vorbeugend gegen neue wirkt.
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Warnhinweise
Sicherheitshinweis

P102 ‒ Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

P273 ‒ Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

P391 ‒ Verschüttete Mengen aufnehmen.

P501 ‒ Inhalt/Behälter … zuführen.

P501_E ‒ Inhalt/Behälter gemäss den örtlichen Vorschriften der Ensorgung zuführen

Ergänzende Hinweise

EUH401 ‒ Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

EUH_SP1 ‒ Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Deklarationspflichtige Stoffe

Schwefel

Spezifikation
Artikelnummer
658516100000
Artikeltyp
Krankheitsbekämpfung
Ausführung
Konzentrat
Geeignet gegen
Echter MehltauSchorfSchrotschuss
Kultur
Balkon- und KübelpflanzenGemüseKräuterObstZiergartenZimmerpflanzen
Anwendungszeitraum
ganzjährig
Wirkungsweise
Thiovit ist ein biologisches Fungizid auf Schwefel-Basis. Der Schwefel wirkt einerseits vorbeugend gegen die Pilzkrankheiten und hemmt andererseits die Bildung von Pilzfruchtkörpern. Der Schwefel ist gleichzeitig auch ein unentbehrliches Nährelement und dient zum Aufbau von lebenswichtigen Eiweissstoffen, Enzymen, Vitaminen und Wuchsregulatoren. Schwefel ist an der Synthese des Blattgrüns beteiligt, gibt kräftigere Pflanzen und schönere Früchte. Thiovit ist gemäss FiBL-Hilfsstoffliste für den biologischen Landbau zugelassen.
Zulassungsnummer
W-7367
Hinweis
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen..
Bereich Filiale
Pilzkrankheiten
Farbcode Filiale
Violett
Einsatzbereich
InnenAussen
Gebrauchsanweisung
Anwendung Spritzbehandlung. Pflanzen allseitig gut benetzen. Behandlungen mehrmals im Abstand von 10–14 Tagen durchführen. Höhere Aufwandmenge bei starkem Befallsdruck. Brombeeren: 2 % (20 g/1 l Wasser für 10 m²) gegen Gallmilben (Brombeermilben) als Austriebsspritzung beim Knospenschwellen, zweite Behandlung in Fall von starkem Befall mit 1 % (10 g/1 l Wasser) wenn, Neuaustrieb ca. 10–15 cm lang ist. Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa 50 % der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1 l/10 m². Erdbeeren: 0,2–0,4 % (20–40 g/10 l Wasser für 100 m²) gegen Echten Mehltau. Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der Früchte", 4 Pflanzen/m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1 l/10 m². Keine Anwendung während der Blüte bis zum Ernteende. Himbeere: 1 % (10 g/1 l Wasser für 10 m²) gegen Gallmilben beim Austrieb Frühjahr. Oder nach der Ernte (= BBCH 91) im Herbst. Jeweils maximal 1 Behandlung pro Parzelle. Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa 50 % der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150–170 cm sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Kernobst: 0,75 % (75 g/10 l Wasser) beim Austrieb, 0,5–0,75 % (50–75 g/10 l Wasser) vor der Blüte und 0,3–0,5 % (30–50 g/10 l Wasser) nach der Blüte gegen Echten Mehltau, Teilwirkung gegen Schorf mit Nebenwirkung auf Rostmilben. 10 l Spritzbrühe sind jeweils für ein Baumvolumen von ca. 63 m³. Nachblüteehandlungen nur bei schwefelverträglichen Sorten. Schwefelempfindlich sind: Cox Orange, Braeburn, Spartan und Summerred. Zwetschge, Pflaume: 0,3–0,5 % (48–80 g/100 m²) ab Austrieb gegen Rost der Zwetschge. Die ange- gebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 1 m³/m². Höhere Aufwandmengen bei starkem Befallsdruck. Wartefrist 3 Wochen. Maximal 5≈Behandlungen pro Parzelle und Jahr. Kirsche, Pfirsich, Nektarine, Zwetschge, Pflaume: 0,75 % (75 g/10 l für ca. 63 m³ Baumvolumen) vor der Blüte und 0,3–0,5 % (30–50 g/10 l für ca. 63 m³ Baumvolumen) nach der Blüte gegen Schrotschuss mit Nebenwirkung auf Rostmilben. Aprikosen nicht behandeln. Pfirsich/Nektarinen: 0,3–0,5 % (30–50 g/10 l Wasser für ca. 63 m³ Baumvolumen) gegen Echter Mehltau und Pfirsichschorf, nach der Blüte. Wartefrist 3 Wochen. Reben: 2 % (20 g/1 l Wasser für 12,5 m²) als Austriebsspritzung ab Laubblätter vollständig entfaltet bis Anschwellen der Blütenstandsknospen (= BBCH 15–51 = F) gegen Kräusel- und Pockenmilben, 0,1–0,4 % (10–40 g/10 l Wasser für ca. 2,8 m³ Laubwandvolumen) gegen Echten Mehltau als Vor- und Nachblütebehandlung bis Mitte August. Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium Nachblüte (= BBCH 71–81 = J–M) und eine Referenzbrühemenge von 1,6 l/10 m² (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von 4,5 m³/10 m². Wartefrist 3 Wochen. Küchenkräuter: 20 g/10 l Wasser gegen Echter Mehltau. Max. 3 Behandlungen pro Kultur und Jahr. Wartefrist: 2 Wochen. Bewilligt als geringfügige Verwendung nach Art. 35 PSMV (minor use). Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), Tomaten: 0,1–0,2 % (10–20 g/10 l Wasser) gegen Echten Mehltau. Wartefrist: 3 Tage. Bäume und Sträucher (ausserhalb Forst), Blumenkulturen und Grünpflanzen, Rosen: 0,1–0,2 % (10–20 g/10 l Wasser) gegen Echten Mehltau der Zierpflanzen sowie Schrotschuss bei Kirschlorbeer.
FiBL Zertifizierung
Ja
Inhalt
140 g
Warnhinweis
Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen.
Bewertungen
Produktfinder Gartenmöbel