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Luftbefeuchter

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Mit einem Luftbefeuchter in die Heizsaison

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeiten startet auch die Heizsaison. Und mit der ersten Betätigung des Reglers am heimischen Heizkörper steigen auch die Beschwerden über zu trockene Luft. Um dem entgegenzuwirken, verwenden viele Menschen vor allem im Winter einen Luftbefeuchter.
Trockene Heizungsluft kann diverse Hintergründe haben. Zu weniges Lüften führt zu verunreinigter und mit Staub belasteter Luft, was das Raumklima austrocknet. 
Aber auch das genaue Gegenteil kann zu trockener Luft führen. Wenn man etwa zu häufig lüftet und somit die kalte Luft von Aussen ununterbrochen von der Heizung erwärmt wird, sinkt ebenfalls die Luftfeuchtigkeit. 
Man könnte fast meinen, Lüften sei eine Wissenschaft.  
Die Resultate solcher Heizungsluft sind jedenfalls ein trockener Rachen, gerötete und brennende Augen und trockene Haut. Menschen mit Hauterkrankungen und Allergien können davon ein Lied singen. 
Doch welcher Luftbefeuchter ist der Richtige? Und was ist der Unterschied zwischen einem Luftbefeuchter und einem Luftreiniger?
 

Die unterschiedlichen Typen der Luftbefeuchter

Wenn man sich erst einmal nur den Luftbefeuchter anschaut, kann man diesen in drei unterschiedliche Typen einteilen, von denen jeder seine Vor- und Nachteile hat. 

  • Der Verdampfer
    Wie es der Name schon nahe legt, wird das Wasser in dem Gerät erhitzt und der heisse Wasserdampf an die Umgebung abgegeben. Durch das Erhitzen des Wassers werden Keime abgetötet. Allerdings verbrauchen solche Verdampfer dadurch auch mehr Energie als andere Luftbefeuchter.
  • Der Verdunster
    Verdunster gelten als die sanfte Methode der Luftbefeuchtung. Bei diesen Geräten wird keine Luft künstlich erhitzt, sondern dem Raum durch die natürliche Verdunstung des Wassers im Gerät mehr Feuchtigkeit gegeben. Das geschieht meist über einen kleinen Ventilator oder ein Rädchen innerhalb des Verdunsters.
  • Der Zerstäuber (Vernebler)
    Diese Art von Luftbefeuchter gibt das Wasser aus seinem Behälter in Form von kleinen, nebelartigen Tröpfchen an die Raumluft ab. Die Düsen des Zerstäubers verbrauchen von den drei Varianten die wenigste Energie.
     

Was ist die ideale Luftfeuchtigkeit?

Bei der Verwendung eines Luftbefeuchters ist jedoch auch Vorsicht geboten. Wenn man gegen die trockene Luft in seiner Wohnung ankämpfen möchte, sollte man das Gerät nicht rund um die Uhr auf voller Leistung laufen lassen. Abgesehen von dem Energieverbrauch, den manche verursachen, kann es auch ab einer bestimmten Luftfeuchtigkeit gesundheitsschädlich werden.
Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Sollte sie dauerhaft darüber liegen, könnte es das Wachstum von Schimmel, Bakterien und Milben fördern, was besonders Allergiker zu spüren bekommen. Aus diesem Grund sollte man die Feuchtigkeit im Raum stets im Auge behalten, um nicht bei aller Vorsorge das Gegenteil zu erreichen.