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Phalaenopsis mini im Übertopf

Produkt nur in unseren Filialen erhältlich

Beschreibung

Die Gattung Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und umfasst eine Vielzahl exotischer Arten. Der botanische Name leitet sich von den griechischen Wörtern phalaina und opsis ab, da ihre Blüten an tropische Nachtfalter erinnern. Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen Nachtfalter-Orchidee, Malaienblume oder Smetterling Orchidee genannt. Phalaenopsis ist vor allem als Zierpflanze bekannt und beliebt, besonders die unzähligen, grossblumigen Hybriden erfreuen sich weltweiter Bekanntheit und wachsender Nachfrage. Millionen von Topfpflanzen werden jährlich in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft. Reine Arten und bestimmte Hybriden gelten zum Teil als begehrte Sammlerobjekte. Erstmals erwähnt wurden Phalaenopsis um 1704, die ersten künstlichen Hybriden wurden um 1886 in Chelsea bei London gezüchtet. Ursprünglich stammen Phalaenopsis aus den tropischen Regenwäldern von Südost-Asien. Ausnahmslos alle Arten zeichnen sich durch monopodialen Wuchs aus, das heisst, sie wachsen nur in die Höhe und bilden für gewöhnlich keine Seitentriebe aus. Die meisten Arten wachsen epiphytisch, also auf den Ästen und Zweigen von Bäumen, oder an deren Stämmen; manche Arten leben auf moosbewachsenen Felsen (lithophytisch). Die in der Regel zwei bis sechs zweizeilig (distich) wachsenden, mehr oder weniger ledrigen Laubblätter sind in ihrer Form, Farbe und Grösse von Art zu Art verschieden. Die kleinsten Arten mit Blattlängen bis etwa 10–40 cm und nur mässig ledrigen Blättern wie etwa Phalaenopsis appendiculata unterscheiden sich sehr deutlich von den grossen Exemplaren wie Phalaenopsis gigantea, die Blattlängen von bis zu 100 cm und mehr aufweisen und dabei sehr fleischig-ledrige Blätter besitzen können. Deren Blattfärbung reicht von einfarbig hell- bis dunkelgrün, wie bei Phalaenopsis amabilis und Phalaenopsis gigantea. Manche Arten besitzen silbrig gefleckte Blätter, wie zum Beispiel Phalaenopsis stuartiana und Phalaenopsis schilleriana. In der Regel wachsen ein bis zwei neue Blätter pro Saison aus dem „Herz“ der Pflanze heraus, während ein bis zwei Blätter am unteren Ende der Sprossachse gelb werden, eintrocknen und abfallen. Die zahlreichen glatten und fleischigen Wurzeln entwickeln sich an der Basis der Sprossachse oder an den unteren Knoten, zum Teil auch zwischen den Blättern. Sie sind zwischen einem und acht Millimeter dick und dienen, neben der Aufnahme von Nährstoffen und Wasser, zusätzlich als Haftorgan. Einige Arten sind bedingt durch die klimatischen Verhältnisse am Standort laubabwerfend. Sie besitzen deshalb chlorophyllhaltige Wurzeln. Zusätzlich sind die Wurzeln vom Velamen radicum umgeben.

Produktdetails

Artikelnummer
300145300000
Deutscher Name
Schmetterlingsorchidee
Botanischer Name
Phalaenopsis
Verfügbarkeit Filialen ca.
Anfang Januar bis Ende Dezember
Nennlebensdauer [h]
Einjährig
Standort
Zimmer
Blütezeit
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
Blütenfarbe
Weiss, Rot, Rosarot, Gelb, Orange, Mehrfarbig
Wuchsform
Aufrecht
Pflanzenhöhe inklusive Topf
20.0 cm
Lichtbedarf
Halbschattig
Warnhinweise
Nicht Zum Verzehr Geeignet
Übertopf
Ja
Topfgrösse
12 cm
Pflegetipps
Normal Giessen
Übertopf- Farbe
Weiss
Pflanzen sind Frischprodukte und es können keine zuverlässigen Angaben zur Verfügbarkeit pro Filiale gemacht werden.

Je nach Saisonverlauf sind sie früher oder später in unseren Filialen zu finden. Grobangaben finden Sie unter "Verfügbarkeit Filialen" in den Produktdetails.

Informieren Sie sich bitte bei Bedarf in Ihrer Do it + Garden Filiale.
Vielen Dank für Ihre Empfehlung.
Phalaenopsis mini im Übertopf 300145300000 0 ZDUG Phalaenopsis mini im Übertopf CHF 12.90

Die Gattung Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und umfasst eine Vielzahl exotischer Arten. Der botanische Name leitet sich von den griechischen Wörtern phalaina und opsis ab, da ihre Blüten an tropische Nachtfalter erinnern. Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen Nachtfalter-Orchidee, Malaienblume oder Smetterling Orchidee genannt. Phalaenopsis ist vor allem als Zierpflanze bekannt und beliebt, besonders die unzähligen, grossblumigen Hybriden erfreuen sich weltweiter Bekanntheit und wachsender Nachfrage. Millionen von Topfpflanzen werden jährlich in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft. Reine Arten und bestimmte Hybriden gelten zum Teil als begehrte Sammlerobjekte. Erstmals erwähnt wurden Phalaenopsis um 1704, die ersten künstlichen Hybriden wurden um 1886 in Chelsea bei London gezüchtet. Ursprünglich stammen Phalaenopsis aus den tropischen Regenwäldern von Südost-Asien. Ausnahmslos alle Arten zeichnen sich durch monopodialen Wuchs aus, das heisst, sie wachsen nur in die Höhe und bilden für gewöhnlich keine Seitentriebe aus. Die meisten Arten wachsen epiphytisch, also auf den Ästen und Zweigen von Bäumen, oder an deren Stämmen; manche Arten leben auf moosbewachsenen Felsen (lithophytisch). Die in der Regel zwei bis sechs zweizeilig (distich) wachsenden, mehr oder weniger ledrigen Laubblätter sind in ihrer Form, Farbe und Grösse von Art zu Art verschieden. Die kleinsten Arten mit Blattlängen bis etwa 10–40 cm und nur mässig ledrigen Blättern wie etwa Phalaenopsis appendiculata unterscheiden sich sehr deutlich von den grossen Exemplaren wie Phalaenopsis gigantea, die Blattlängen von bis zu 100 cm und mehr aufweisen und dabei sehr fleischig-ledrige Blätter besitzen können. Deren Blattfärbung reicht von einfarbig hell- bis dunkelgrün, wie bei Phalaenopsis amabilis und Phalaenopsis gigantea. Manche Arten besitzen silbrig gefleckte Blätter, wie zum Beispiel Phalaenopsis stuartiana und Phalaenopsis schilleriana. In der Regel wachsen ein bis zwei neue Blätter pro Saison aus dem „Herz“ der Pflanze heraus, während ein bis zwei Blätter am unteren Ende der Sprossachse gelb werden, eintrocknen und abfallen. Die zahlreichen glatten und fleischigen Wurzeln entwickeln sich an der Basis der Sprossachse oder an den unteren Knoten, zum Teil auch zwischen den Blättern. Sie sind zwischen einem und acht Millimeter dick und dienen, neben der Aufnahme von Nährstoffen und Wasser, zusätzlich als Haftorgan. Einige Arten sind bedingt durch die klimatischen Verhältnisse am Standort laubabwerfend. Sie besitzen deshalb chlorophyllhaltige Wurzeln. Zusätzlich sind die Wurzeln vom Velamen radicum umgeben.