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Krankheiten und Schädlinge an Zierpflanzen

Bestimmen Sie mit folgenden Begriffen Ihr Schaubild:
Blattfleckenkrankheit der Geranie, Buchsbaumzünsler, Erdraupen/Erdschnaken, Raupen, Schildläuse, Schmierläuse (Wollläuse), Sternrusstau der Rosen

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Blattfleckenkrankheit der Geranie

Vor allem auf älteren Geranienblättern treten bis 10 mm grosse, dunkle Blattflecken auf. Auffallend sind Gewebeerhöhungen, die die Flecken umranden. In späterem Stadium trocknen die Flecken, ja ganze Blätter ein.

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Buchsbaumzünsler

Der Buchsbaumzünsler ist ein aus Asien eingeschleppter Schädling. Dieser befällt nur Buchsbäume. Die grüne Raupe des Buchsbaumzünslers wird bis zu 5 cm gross und führt zu enormen Frassschäden an den Blättern des Buchses, teilweise wird auch die Rinde angefressen. Zudem bildet der Buchsbaumzünsler weissliche Gespinste zwischen den Buchstrieben.

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Erdraupen/Erdschnaken

Es handelt sich um das Larvenstadium der Eulen (Erdeule) oder Schnaken (Tipula). Diese Insekten legen ihre Eier auf dem Boden ab. Die Raupen fressen an Pflanzenwurzeln, Wurzelhals oder Blattstielen. Vorwiegend Jungpflanzen verdorren und gehen oft reihenweise ein. Bis solche Pflanzen mit abgetrennter Wurzel aufgehoben werden, sind die Raupen bereits bei der Nachbarspflanze.

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Raupen

Das Larvenstadium verschiedener Schmetterlinge, Falter und Mücken wird als Raupe bezeichnet. Die ausgewachsenen Insekten legen ihre Eier auf die «Gastpflanze» ab, daraus schlüpfen Jungraupen, die bis 4 cm lang werden. Besonderes Kennzeichen der Raupen sind 4–8 Bauchfüsse. Beim Frass ganzer Blattwerke hinterlassen sie ihren dunklen Kot. Behandlungen gegen Jungraupen sind am erfolgreichsten, zudem bleibt der Schaden in diesem Zeitpunkt noch geringer.

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Schildläuse

Schildläuse verursachen Schäden an vielen Zierpflanzen. Sie saugen Pflanzensaft an Sprossen oder Blattunterseite entlang der Blattadern. Einige Arten scheiden klebrigen Honigtau aus, auf dem sich später Russtau bildet. Jungtiere bewegen sich über die Pflanze, die bis 6 mm grossen, rundlichen ausgewachsenen Läuse sitzen still unter ihrem Höcker (Schild). Bei der Bekämpfung ist auf eine gründliche Behandlung auch auf der Blattunterseite zu achten.

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Schmierläuse (Wollläuse)

Schmier- und Wollläuse sind nahe Verwandte der Schildläuse. Sie tarnen sich unter weissen, schmierigen oder pudrigen, wolleartigen Wachsausscheidungen. Die Ausscheidungen bilden ganze Klümpchen und sind auf der Blattunterseite, entlang der Blattnerven oder in Blattachseln zu finden. Die Läuse sind gut geschützt, auf eine gründliche Behandlung auch auf der Blattunterseite ist zu achten.

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Sternrusstau der Rosen

Erst dunkle bis schwarze Punkte auf dem Laub, die sich sternförmig ausbreiten und die gesamte Blattfläche überziehen. Blätter vergilben und fallen ab. Starke Taubildung oder andauernde Regenperioden begünstigen die Infektion. Unterschiedliche Anfälligkeit der Rosensorten.

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Empfohlene Pflanzenschutzmittel

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